Schule für Cranio-Sacrale Osteopathie
Das Schulkonzept –
Besonderheiten und Schwerpunkte
Das faszinierende an der Cranio-Sacralen Osteopathie ist die Einfachheit der Grundprinzipien gepaart mit höchster Genauigkeit in der Anatomie. Wir legen großen Wert auf die Exaktheit der Handpositionen und das anatomische Wissen des Behandlers um die Struktur, mit der gearbeitet wird. Dies ist ein entscheidender Unterschied zum „Handauflegen“.
Die Vorstellungskraft verbindet sich mit der Fähigkeit der Hände, feinste Veränderungen wahrzunehmen. Es bildet sich mit den Jahren quasi ein neuer Tastsinn, der sich mit dem Fachwissen über die Beschaffenheit von Membranen, Flüssigkeit, Strukturen, Muskeln usw. verbindet und damit Kontakt zum Körper des Patienten herstellt. Hier lässt sich dann Pathologie von Gesundem unterscheiden.
Wir halten ein fundiertes Fachwissen über Embryologie, Anatomie, Physiologie und Pathologie, in Verbindung mit Achtsamkeit und Empathie, für den Schlüssel einer guten therapeutischen Arbeit.
Jeder Lernschritt wird von den Kursteilnehmern miteinander und gelegentlich auch an den Kursleiterinnen geübt und anschließend gemeinsam reflektiert.
Der Lernstoff derAusbildung ist in einer inzwischen bewährten Reihenfolge aufgebaut, in der sich die mehr handwerklichen Teile mit den eher emotionalen Teilen abwechseln.
Am Schluss der Ausbildung steht eine zweitägige Prüfung mit theoretischem und praktischem Teil. Nach Bestehen erhält man ein Zertifikat
“Integrative Cranio-Sacrale Osteopathie”.