heil-und-kunst-Homoeopathie-Ausbildung05Die Chorda dorsalis ist eine embryologische Ursprungslinie.

Es gibt Vermutungen, dass ab ihrem Auftreten die individuelle Seele im Embryo erscheint.

Wahrscheinlich ist sie auch die Ausgangspforte, wenn wir unseren Körper wieder verlassen.

Alle wachsenden Strukturen des Embryos orientieren sich an ihr, sie gibt „die Richtung vor“.

Die Chorda-Dorsal-Therapie hat sich aus der Cranio-Sacral-Arbeit entwickelt. Hier spricht man häufig von der „Mittellinie“ als zentraler Achse. Embryologische Wachstumslinien spielen eine erstaunlich große Rolle in der Traumatherapie. Unsere Zellen erinnern sich tatsächlich an ihre Ursprungszeit. Innerhalb der Ausbildung zum Cranio-Sacral-Therapeuten unterrichten wir an unserer Schule das Wahrnehmen und Integrieren der Chorda Dorsalis. Man muss es erfahren, um es zu verstehen!

Mit der Chorda-Dorsal-Therapie haben wir eine Integrationstherapie, die unsere Zellen an das Eingebundensein in den großen Kreislauf erinnert.