CranioSacrale Osteopathie

Die CranioSacrale Osteopathie ist eine manuelle Methode. Man fühlt sich über meist recht leichte Berührungen in die innere Atmung des Gewebes ein (nicht zu verwechseln mit der inneren Zellatmung).

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Diese Arbeit hat oft etwas ruhig-meditatives. Gelegentlich jedoch geben wir einer Muskelgruppe den Raum sich zu „entwirren“. Verspannungen, oft Jahre alt, lösen sich dann wie von selbst. Man hat hier recht sportliche Einlagen, denn die Therapeutin begleitet und trägt mit den Händen jede Bewegung. Entwirren macht allen Beteiligten Spaß und fast immer wundert man sich, wie beweglich der Arm, das Bein, der Nacken usw. eigentlich ist.

An verschiedenen Punkten des Körpers kann das Ausmaß der inneren Gewebebeweglichkeit (der Faszien) beurteilt und gegebenenfalls intensiviert werden. Sogenannte Blockaden lösen sich durch Hineinarbeiten, nicht durch Aufbrechen. Ein schmerzhaftes oder krankes Gewebe, dessen Sprache und Logik man versteht, wird wieder Teil des großen Ganzen. Hier entstehen Übergänge in die Ahnenmedizin.

CranioSacrale Osteopathie verbindet die Zellen und Gewebe des Körpers miteinander.
Sie verbindet den Körper mit der Seele/dem Unterbewusstsein.
Sie verbindet die Person mit dem Raum.
CranioSacrale Osteopathie hilft beim Fliegen.