Homöopathie

Wir arbeiten selbstverständlich mit Homöopathie, denn sie wirkt und bewegt!

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Die Potenzwahl ist ein Teil der Magie dieser Therapieform. Tiefe Potenzen haben ihre Heilkraft bei konkret körperlichen Problemen. Mittlere Potenzen heilen dann gut, wenn es eine Mischung aus körperlichen und seelischen Aspekten gibt. Besteht das Problem aber ursächlich in der Seelenebene oder sogar in der karmischen Ahnenebene, dann muss es oft die höchstmögliche Potenz sein. Und dann bewegt sich endlich etwas!

Auch halten wir es aus unserer Erfahrung heraus für gut möglich, mehrere Mittel gleichzeitig zu nehmen. Wir denken, dass die verstaubten Ängste vor einer „Verschleierung des Falles“ oder dem „Herumpfuschen im Karma“ von der Realität überholt worden sind. Was wohl Großmeister Samuel heute machen würde? An seinem Lebensende bevorzugte er jedenfalls auch die ganz hohen Potenzen.
Die Mittelwahl selbst wird zunehmend über einen Gruppengeist gemacht. In der Homöopathie werden Mittelgruppen gegeneinander geprüft, z. B. Meeresmittel, Metalle des Periodensystems der Elemente, usw. Es zieht so langsam Logik und Struktur in den Homöopathiekosmos ein. Sehr gut! Patriarchale Mittelbildbeschreibungen mit tendenziösem Weltbild gehören der Vergangenheit an. Jedes Teil dieser Welt hat einen erlösten und einen unerlösten Aspekt. Und jedes Teil der Welt kann – wenn es „verfeinstofflicht“, also potenziert wird – zum Heilmittel werden. Resonanz ist das Zauberwort. Wir gelangen zur Mittelwahl auf verschiedenen Wegen. Alle davon sind lange erprobt.