Schule für Ahnenmedizin

Hier findest du Ausbildungen, Fortbildungen, Kurse und Seminare rund um das Thema Ahnenmedizin

Welche Werkzeuge hat die Ahnenmedizin?

Die neun Lebensfelder, das „Neunerfeld“
Während der Entstehung jeden Wesens, kurz nach der Zeugung, bilden sich im Zellhaufen zwei Lebensachsen, die den Rahmen bilden für eine dritte, neu entstehende Achse. Medizinisch- embryologisch spricht man von Keimblättern. In der Ahnenmedizin nennen wir sie die Achse der Versorgung, die Achse der Führung und die sich bildende Achse der Verwirklichung. Gleichzeitig spielt sich das Leben in verschiedenen Bewusstseinsebenen ab: In der wachen Gegenwart gibt es die persönliche Ebene mit Freiheit, Verbundenheit und Selbstvertrauen. In der mittleren Ebene liegen Einflüsse aus der Vererbung, ob nun zellulär oder systemisch. Hier sprechen wir von einem männlichen Ahnenfeld, einem weiblichen Ahnenfeld und einem Kernkonflikt, dem sogenannten Torwächter. Den Einflüssen unserer Ahnen fügen wir immer etwas Eigenes hinzu. Der Kernkonflikt stellt die Betriebsblindheit in einem Problem dar, weil man sich selbst eben nicht vollständig erkennen kann. Wäre es anders, bräuchte man niemals Hilfe von außen. Kernkonflikte gestalten sich je nach Thema immer anders. Männliches und weibliches Ahnenfeld bezieht sich keineswegs nur auf Männer oder Frauen, sondern auf Energien von Führungskraft und Versorgungskraft. Beides kann individuell von jedem Geschlecht geleistet werden und wird je nach Familienkonstellation auch so gelebt. Auch sind damit nicht nur die Vererbungslinien von Vater und Mutter gemeint. In der Seelenebene geht es um zeitlose Faktoren des sogenannten kollektiven Unterbewusstseins, das sind also Märchen und mythologische Wesen ebenso wie astrologische Phänomene oder archaische Vertreter von Zeitlosigkeit. Diese Seelenebene liegt wie ein Mantel um alle unsere Wahrnehmungen und durchdringt sie gleichzeitig. In der Ahnenmedizin erschließt sich das kollektive Unterbewusstsein der westlichen Welt: das Seelenfeld eines anderen Kulturkreises würde natürlich auch andere Einflüsse einbringen.
Seelenhomöopathie
Repräsentiert durch die beiden Kartensets Makrokosmos und Mikrokosmos. Jede Karte beschreibt die unerlösten Zustände/Gefühle eines jeweiligen Objekts in prägnanter Form. Diese Formulierungen sind, soweit vorhanden, die Materia Medica der Homöopathie. Analog dazu hat Kim Fohlenstein für die Seelenebene und die Körperstrukturen des Mikrokosmos z. B. Erfahrungen der Psychokinesiologie, Astrologie oder Osteopathie verarbeitet. Die angefügten Lösungswege sind der Versuch, in poetischer Form einen heilsamen Ausweg anzubieten. Jede Mittelgruppe hat einen Platz in den neun Lebensfeldern gefunden. Für jede Gruppe wurden zwölf Karten gestaltet, die einen repräsentativen Querschnitt des jeweiligen Feldes darstellen. Natürlich wären noch viel mehr Karten denkbar, bei den mythologischen Wesen der Seelenebene sind auch tatsächlich nochmal sechs Zusatzkarten entstanden. Wir haben also neun mal zwölf Karten = 108 Karten mal zwei (Makrokosmos und Mikrokosmos) = 216 Karten plus sechs Zusatzkarten = 222 Karten zur Verfügung. Man kann ohne weiteres mit nur einem von beiden Sets arbeiten. Man kann auch beide Sets miteinander mischen.
Organ-e-motion
Jede Körperstruktur (Knochen, Haut, Drüsen, Verdauungsorgane, .....) erinnert sich ein Leben lang an „ihr“ Keimblatt, ihren Ursprung. Auch sind alle auf dem gleichen Keimblatt entstanden Strukturen jeweils ähnlich erreichbar. Die Osteopathie arbeitet mit diesem Sachverhalt schon lange. Die Wachstumswege einer Struktur in den neun Schwangerschaftsmonaten und die dadurch entstandenen Lebensaufgaben erklären manche Fehlfunktion. Wir verweisen hier auf die Durchdringung jeder Zelle mit den neun Lebensfeldern. Die Erfahrungen und Wachstumswege einer Zelle während der Schwangerschaft prägen also das nachfolgende Leben. Organ-e-motion ist eine Technik, anatomische Wege der Zeit im Körper zu begreifen - zu berühren - zu bewegen.